Projekt Natur und Umwelt


Hochbeete

In Kooperation mit Mutpol werden wir jetzt hoffentlich bald zwei Hochbeete in einem eingezäunten Garten aufstellen können. Dieser Garten ist geschickterweise direkt neben unserer Schule; dort ist eine der Außenstellen von Mutpol.

 

Geplant und gebaut haben die Hochbeete unsere Lehrerin und vor allem deren Mann, denn er ist handwerklich sehr geschickt. Im Baumarkt wurde das Material dafür besorgt und dann ging es los. Zuerst musste man die Bretter nach Maß sägen und dann alles zu einer großen „Kiste“ zusammenbauen. Anschließend wurde innen die Noppenfolie angetackert, die Querstrebe montiert und danach oben die Umrandung angeschraubt. Nun muss der Untergrund im Garten vorbereitet werden, damit man hier die Hochbeete aufstellen kann. Wir finden, die Hochbeete sind richtig gut geworden und wir freuen uns schon auf die nächste Natur-AG-Stunde, denn dann können wir die Hochbeete befüllen sowie säen und pflanzen.

 


Frühling am Cube


Meisennistkästen bei uns auf dem Schulhof

Wie überleben Vögel den Winter? Damit haben wir uns in der AG beschäftigt und dazu auch Filme angeschaut. Uns interessierte nämlich beispielsweise, wie Zugvögel es schaffen, so lange und so weit zu fliegen. Das Plakat Schulstunde der Wintervögel informiert alle Schüler über unsere Standvögel.

 

Im März haben wir mit Schraubenzieher und Hammer eifrig hantiert und so zwei Nistkästen für Meisen zusammengebaut. Jetzt hängen die Nistkästen an zwei Kastanienbäumen auf unserem Schulhof. Hoffentlich ziehen bald die ersten Gäste in unsere „Baumhäuser“ ein….

 


Grün in und rund um Tuttlingen

Im Herbst und frühen Winter haben wir geschaut, wieviel „Grün“ wir in Tuttlingen haben. Dazu sind wir auf den Honberg gewandert und haben von oben auf die Stadt geschaut. Von oben kann man das sehr gut sehen. Auch die Landschaft rund um Tuttlingen sieht man hier oben sehr gut. Beim Rundgang durch die Stadt haben wir die Baumalleen in den Straßen der Innenstadt entdeckt und das Grün entlang der Donau begutachtet.

 

Bei Herrn Hensch, dem Leiter der Umwelt- und Grünplanung der Stadt, hatten wir eine Fragestunde. Im Ubersaal des Rathauses beantwortete uns Herr Hensch unsere Fragen geduldig und anschaulich, so dass wir mit vielen neuen Informationen nach Hause gingen.


Unser Schulgarten

Auf dem Parkplatz neben dem Kindergarten Bruder Klaus dürfen wir einen kleinen Schulgarten anlegen. Am Zaun haben wir erst einmal mit bunten Stoffstreifen angeschrieben wo er sein wird. Jetzt kann dort jeder lesen: Natur – AG Karlschule!  Beim Auskoffern des Schotter- und Wiesenstreifens haben wir professionelle Hilfe angefragt, denn wir hätten mit dem Spaten diese Arbeit nicht schaffen können. Herr Schmidt-Droullier von der Stadtgärtnerei und ein weiterer Helfer haben mit dem Bagger den Schotter und die Grasnarbe abgetragen. Dann haben sie die Löcher mit Erde aufgefüllt. Jetzt sind dort vier Beete entstanden, die wir bald bepflanzen wollen.

 


Auch die Karlschule blüht auf…

Vor den großen Fenstern unserer neuen Sporthalle lassen wir es aufblühen. Hier haben wir auf der Wiese verschiedene Frühblüherzwiebeln gepflanzt. Jetzt warten wir gespannt aufs Frühjahr…

 


Jahreszeitliches Kochen und Backen

Je nach Jahreszeit schenkt uns die Natur Pflanzen oder Früchte, aus denen man etwas Leckeres kochen oder backen kann. In der Adventszeit haben wir Kekse mit Nüssen gebacken. Im Winter haben wir Sprossen gezogen und einen leckeren Salat daraus zubereitet.

 

Im Februar haben wir Kresseköpfe bebastelt: In alte Nylonstrümpfe haben wir Sägemehl gefüllt und ganz obendrauf kam der Kressesamen, bevor der Kopf zugebunden wurde. Jeder Kopf bekam noch eine lustige Nase und Wackelaugen. Jetzt hieß es gießen und warten. Nach fast einer Woche konnte man die Kressespflänzchen schon sehen, aber leider war der Nylonstrumpf zu dicht und die kleinen Sprösslinge schafften es nicht heraus. Da half nur eine Notoperation: Wir haben die Köpfe oben aufgeschnitten, damit die Kresse gut weiterwachsen konnte.

 

Die Butter- und Frischkäsebrote schmeckten mit der Kressegarnitur super lecker. Die Kresseköpfe haben wir recycelt: Sägemehl auf den Kompost, Wackelaugen gesammelt zum Wiederverwenden, Nylonstrümpfe in den Müll.

 


Thema Baum

Beim Aussuchen des Baumes interessierte uns auch die Frage, wie das Wasser, das ja jeder Baum zum Leben und Wachsen braucht, bis in die obersten Blattspitzen kommt. Wir haben es ausprobiert mit einem langen Schlauch und Teewasser. In einem Film über Bäume haben wir dann erfahren, dass wir Menschen Wasser nur bis zu einer Höhe von 4 Meter hochsaugen können. (Da waren wir also gar nicht so schlecht :) !)

 

Bäume können aber bis zu 120 Meter groß werden – und bis dahin kommt das Wasser! Für das Schulhaus haben wir ein Plakat über Bäume erstellt und jetzt können alle sehen, wie wichtig Bäume für uns und unser Leben sind.

 


Unser Jahresbaum

Seit diesem Schuljahr gibt es für die Dritt- und Viertklässler im Rahmen des Ganztages eine Umwelt- und Natur – AG, in dem sich die Schüler/innen mit Themen aus Natur und Umwelt beschäftigen. Die Schüler/innen haben sich auf dem Pausenhof einen Baum ausgesucht, der jeden Monat fotografiert wird.

Dieses Schuljahr ist es der Zierapfelbaum.